Unsere Sprechzeiten

Mo., Di., Do. 8:00 - 19:00 Uhr, Mi., Fr. 8:00 - 13:00 Uhr

(und nach Vereinbarung)

Jürgen Peterek - prävent centrum

Wellinghofer Amtsstraße 33, 44265 Dortmund

Tel. 0231 / 29 27 80 - 0, Fax 0231 / 29 27 80 - 10

Ihr Herz - meine Herzensangelegenheit

Herzlich Willkommen in der Kardiologie im Praevent Centrum Dortmund!


Das Herz ist der "Hochleistungsmotor" unseres Körpers. Und Herz- Kreislaufkrankheiten sind immer noch die häufigste Todesursache in den Industrieländern.


Als Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie und mit langjähriger klinischer Erfahrung möchte ich Sie auf der Basis einer sicheren Diagnose unter Berücksichtigung aller Risikofaktoren und möglicher Begleit-Erkrankungen optimal medizinisch beraten.


Modernste Technik und ein kompetentes Team bieten Ihnen dahingehend die größtmögliche Sicherheit.


Herz-Kreislaufkrankheiten sind immer noch die häufigste
Todesursache in den Industrieländern.


Bevor wir mit den einzelnen Untersuchungen beginnen, führen wir ein ausführliches Gespräch mit Ihnen. Dabei gehen wir intensiv auf individuelle Fragen, Bedürfnisse, mögliche Vorerkrankungen, Lebensstil und Ihre persönliche Situation ein. So können wir uns ein ganzheitliches Bild verschaffen und spätere Diagnosedaten gezielt einordnen.

Gerne nehme ich mir die nötige Zeit für Sie...
Ihr Jürgen Peterek


Gemeinsam mit Ihnen planen wir kardiologische Einzeluntersuchungen
oder Ihren individuellen Gesundheitscheck.

Die häufigsten Erkrankungen

Herz-/Kreislauferkrankungen sind in Deutschland die Todesursache Nr. 1. Gemessen daran genießen die kardiovaskulären Erkrankungen eine zu geringe Aufmerksamkeit. Mit unserem ganzheitlichen Konzept setzen wir im Prävent Centrum auf eine nachhaltige Beseitigung der Ursachen, anstatt nur die Symptome zu behandeln. Hierfür bieten wir ein breites und modernes diagnostisches Spektrum, das sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Mit großer Hingabe führen wir eine zielführende Diagnostik durch und erarbeiten mit Ihnen einen individuellen Therapieplan.

Etwa 50% wissen nicht, dass sie zum Patientenkreis zählen. Bluthochdruck verursacht in der Regel zunächst keine Symptome. Das Gefährliche an einem häufig oder dauerhaft zu hohen Blutdruck ist, dass das Risiko für Schäden an lebenswichtigen Organen wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen steigt. Herzinfarkt, Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz), Schlaganfall, Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) oder Einbußen des Sehvermögens gehören zu den möglichen Folgen. Trotzdem erreichen viele Patienten nicht die Blutdruckzielwerte! Wir gehen den Ursachen nach, leiten gezielte Therapiemaßnahmen ein und kontrollieren den Verlauf, um den Erfolg der Therapie sicherzustellen, damit Ihre Organgesundheit erhalten bleibt.
Die Herzinsuffizienz gehört in Deutschland zu den häufigsten Einweisungsdiagnosen der Patienten ins Krankenhaus und zu den häufigsten Todesursachen! Die Herzinsuffizienz kann das ganze Herz (Globale Herzinsuffizienz), die linke Herzkammer (Linksherzinsuffizienz) oder nur die rechte Herzkammer (Rechtsherzinsuffizienz) betreffen. Sie kann akut auftreten oder chronisch bestehen. Die Ursachen einer Herzinsuffizienz sind äußert vielfältig und ebenso Umfangreich ist die Diagnostik. Die "erfolgreiche" Behandlung stellt daher eine große Herausforderung an den Arzt und den Patienten sowie sein persönliches/familiäres Umfeld dar. Die engmaschige ambulante Betreuung umfasst nicht nur eine optimale medikamentöse Therapie, unter Umständen auch technische Unterstützung mittels implantiertem Defibrillator (AICD), sondern auch eine umfangreiche verhaltensmedizinische Beratung. Der nötige Respekt verbunden mit viel "Fingerspitzengefühl" im Umgang mit dieser Krankheit und meine langjährige klinische Erfahrung mit betroffenen Patienten bilden die beste Voraussetzung, um lange eine zufriedenstellende Lebensqualität zu erhalten.
Die vier menschlichen Herzklappen sorgen mit ihrem Funktionsmechanismus für einen gerichteten Blutfluss durch das Herz. Durch verschieden Klappenerkrankungen kann es zur Insuffizienz (Undichtigkeit mit Rückfluss) oder Stenose (Verengung) kommen. Eine Verminderung Ihrer Leistungsfähigkeit, Beschwerden wie Luftnot, Wasserstau in die Beine (Beinödeme) oder in die Lunge (Lungenödem) und unmittelbare negative Auswirkungen auf das Herz sind die Folgen. Die häufigsten Herzklappenerkrankungen heute sind die Aortenklappenstenose und die Mitralklappeninsuffizienz. Unsere Kompetenz in der Diagnostik und Therapie und die individuelle und stadiengerechte Beratung gemäß der deutschen und europäischen Leitlinien sind eine sichere Stütze für Sie. Nach Herzklappen-Operationen (mechanischer oder biologischer Ersatz oder Rekonstruktion) ist eine regelmäßige kardiologische Verlaufskontrolle und adäquate Behandlung unerlässlich sowie die Beachtung der Endokarditis-Prophylaxe (Antibiotika-Einnahme zur Vorbeugung einer Klappeninfektion aufgrund erhöhten Risikos) bei entsprechenden Eingriffen gemäß der geltenden Leitlinien! Hier beraten wir Sie gern.
Gelegentliches Herzstolpern bzw. einzelne Extraschläge hat jeder und sie sind meist harmlos. Doch zu langsamer (Bradykardie) oder zu schneller Herzschlag (Tachykardie) sowie ein unregelmäßiger Herzschlag sind Herzrhythmusstörungen, die je nach Ursprungsort im Herzen auch lebensgefährlich sein können. Die Beschwerden können dabei sehr unterschiedlich sein: unruhiger Herzschlag, Herzklopfen, Schmerzen in der Brust, Luftnot, Unruhe, Schwindel bis hin zur Ohnmacht. Ebenso vielfältig sind die Ursachen. Herzrhythmusstörungen sind häufig und die häufigste im Erwachsenenalter ist das Vorhofflimmern. Dabei besteht durch einen unregelmäßigen Herzschlag erhöhtes Risiko der Gerinnselbildung, was zu Schlaganfällen führen kann. Dies erklärt die Notwendigkeit einer richtigen Blutverdünnung. Die Behandlung umfasst eine medikamentöse Therapie oder einen interventionellen Eingriff mittels Katheter (elektrophysiologische Untersuchung, sog. EPU mit Ablation (Verödung)) oder es besteht die Notwendigkeit einer Schrittmacher- bzw. Defi-Implantation (AICD). In jedem Falle besprechen wir dies ausführlich mit Ihnen und zeigen mögliche Alternativen auf.
Eine koronare Herzerkrankung ist die Manifestation der Atherosklerose an den Herzkranzgefäßen. Die Angina pectoris ("Brustenge") stellt das Leitsymptom einer Herzdurchblutungsstörung (koronaren Herzkrankheit, KHK) dar. Leider sind die Herzbeschwerden bei einer Durchblutungsstörung nicht immer typisch, sondern manifestieren sich teilweise als Schmerz in der Brust, im Hals bis Unterkiefer, Schmerzen in der Magengegend, als ziehender Schmerz in den Rücken oder linken Arm sowie Luftnot und Leistungsminderung. Eine KHK kann zu Herzrhythmusstörungen führen oder eine Herzinsuffizienz begünstigen. Im Anfangsstadium ist die Erkrankung asymptomatisch, also ohne Beschwerden. Jedoch bereits hier kann und soll durch eine frühzeitige Diagnose und Ermittlung der persönlichen Risikokonstellation eine richtige Weichenstellung gesetzt werden, um weiteres Fortschreiten der Krankheit zu vermieden.
Der Herzinfarkt stellt -von einigen Ausnahmen abgesehen- quasi die Maximalvariante der KHK dar und ist immer ein Notfall. Dabei kommt es meist durch akuten Gefäßverschluss oder hochgradige Verengung zur schweren Durchblutungsstörung und zum Absterben des Herzmuskelgewebes. Dies ist eine lebensbedrohliche Situation, die potentiell im plötzlichen Herztod enden kann. Anderenfalls bildet sich eine Narbe am Herzen mit einer unterschiedlich ausgeprägten Herzschwäche. Nach Akutversorgung im Krankenhaus ist eine konsequente ambulante kardiologische Behandlung mit regelmäßigen Kontrollen unerlässlich. Unser Ziel: Verbesserung der krankheitsbezogenen Lebensqualität, Steigerung der beschwerdefreien Leistungsfähigkeit, Verminderung der KHK-assoziierten psychischen Erkrankungen und Reduktion der Krankenhausaufenthalte.
Die Atherosklerose (Gefäßwandverkalkung) stellt in der Regel eine Systemerkrankung dar, weswegen es von prognostischer Bedeutung ist, diese rechtzeitig festzustellen und adäquat zu behandeln. Damit soll das Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden, um weitere Organschäden an Herz, Hirn, Nieren, Beinen u.a. zu vermeiden. In Westeuropa stellt der ischämische (unblutige) Schlaganfall die zweithäufigste Ursache für eine langfristige Behinderung dar. Die Atherosklerose der Halsschlagadern ist daran wesentlich beteiligt. Die Hauptrisikofaktoren sind die gleichen wie für die KHK: Rauchen, erhöhtes Cholesterin (Hyperlipidämie), Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Dazu kommen noch genetische Faktoren sowie Bewegungsmangel und Fehlernährung. Alle Patienten mit pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko (Herz-Kreislauf-Risiko). Daher ist eine sog. Sekundärprophylaxe zur Verbesserung der Prognose unbedingt erforderlich.

Diagnostik und Leistungen

  • Standardleistungen


    Ruhe-EKG, Blutdruckmessung, Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruck, Lungenfunktionsdiagnostik (Spirometrie und Bodyplethysmographie), Belastungs-EKG (Fahrradergometrie), Doppler-Messung der Arterien, Polygraphie (Schlaf-Apnoe-Screening), Abdomen-Sonographie (Ultraschall der Bauchorgane), Notfall-Labor (in der Praxis), umfangreiche und modernste Labordiagnostik in Kooperation




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  • Echokardiographie (Herzultraschall)


    • ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der kardiologischen Diagnostik geworden. Die Echokardiographie ist eine sehr schonende Untersuchungsmethode mittels Ultraschall und ist nicht-invasiv (also ohne Gefäßzugang).
    • Mit der Echokardiographie lassen sich die Größe der Herzhöhlen oder die Dicken des Herzmuskels ermitteln, die Pumpfunktion der Herzkammern beurteilen oder Wandbewegungsstörungen einsehen, die Funktion der Herzklappen oder die Herzklappenfehler darstellen, aber auch eine Ergußbildung im Herzbeutel (Perikarderguss) zuverlässig beurteilen.
    • Die Herzultraschall-Untersuchung wird nicht nur zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Herzerkrankungen angewendet, sondern ist auch im Rahmen von Screenings bzw. Check-Up Untersuchungen ein wichtiges diagnostisches Mittel.



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  • Ultraschallgefäßuntersuchungen


    • Der Gefäßultraschall ist eine spezielle und schonende Untersuchung ohne Röntgenstrahlung zur Darstellung der Arterien und Venen. Dabei lassen sich nicht nur sehr frühzeitige Veränderungen lange vor Auftreten der ersten Symptome an den Gefäßen feststellen, sondern auch der Krankheitsverlauf und Therapieerfolg zuverlässig kontrollieren. Damit ist der Gefäßultraschall ein fester Bestandteil im Rahmen des Herz-Kreislauf-Checks und wird zur näheren Beurteilung des Herz-Kreislauf-Risikos hinzugezogen.
    • Die Ultraschallgefäßuntersuchung erlaubt uns die Darstellung von Ablagerungen/Plaques in den Gefäßen, von Engstellen oder Verschlüssen, aber auch die Feststellung einer umgekehrten Blutflussrichtung ist möglich. Durch die Anwendung spezieller Technologien (Doppler- und farbkodierter Duplexsonographie) kann der Schweregrad der Erkrankung bestimmt werden.



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  • SpiroErgometrie und Lactatmessung


    • Bei der Spiroergometrie (ggf. mit Lactatmessung) handelt es sich um ein in der Sportmedizin und Leistungsdiagnostik lange etabliertes Untersuchungsverfahren zur Feststellung der Leistungfähigkeit und der „anaeroben“ Schwelle zur optimalen Trainingsplanung des Profi-/ Leistungssportlers oder des Freizeitsportlers zur Verbesserung seiner Fitness.
    • Dabei werden neben der Ermittlung der Herz/Kreislaufparameter zusätzlich die Atmung und die Atemgase und somit der Energiestoffwechsel analysiert. So läßt sich eine genaue Leistungseinschätzung ermitteln, die durch die Lactatmessung weiter optimiert wird. Dabei können wir Sie je nach sportlicher Neigung auf dem Fahrrad oder Laufband belasten.
    • Auch zur Abklärung einer unklaren Luftnot, zur Beurteilung einer Limitation durch Herz, Lunge oder muskuläre Schwäche sowie im Rahmen der Begutachtung ist die Spiroergometrie eine bewährte Methode.



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  • Kardio-MRT / Kernspintomographie des Herzens und Kardio-Stress-MRT


    • auch Magnetresonanztomographie genannt ist ein high-tech Verfahren zur Diagnostik zahlreicher Herz- und Gefäßerkrankungen. Die Kernspintomographie kommt ganz ohne Strahlenbelastung aus und ohne jodhaltige Kontrastmittel. Sie stellt zugleich die Referenzmethode zur Evaluation zahlreicher kardiologischer Fragestellungen.
    • Einen weiteren Schwerpunkt der Kardio-MRT stellt die Diagnostik bei Verdacht auf eine Herzdurchblutungsstörung dar. Dies erfolgt ambulant in Form einer „Stress-Untersuchung“. Die Stress-MRT des Herzens ist sowohl effektiver als auch effizienter als eine diagnostische Koronarangiographie (Herzkatheter-Untersuchung).
    • Die Kernspintomographie führen wir ambulant durch, sodass der Befund anschaulich mit Ihnen besprochen werden kann um Informationsverlust und lange Ungewissheit zu vermeiden.



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  • Kardio-CT / Koronar-CT


    • Mit der Computertomographie des Herzens steht uns ein weiteres modernes und zugleich schonendes, bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Herzkranzgefäße und Ermittlung des Verkalkungsgrades der Koronarien zur Verfügung. Der rasante technische Fortschritt der letzten Jahre ermöglicht durch die Anwendung von ultraschnellen Geräten eine deutliche Verkürzung der Untersuchungszeit und somit eine erhebliche Reduktion der Strahlenbelastung, die inzwischen deutlich unterhalb der einer Koronarangiographie (Herzkatheter) liegt. Damit lässt sich bei unklaren Brustschmerzen und niedrigem bis mittlerem Risiko eine koronare Herzerkrankung (KHK) mit sehr hoher Genauigkeit nachweisen oder ausschließen.
    • Unsere Expertise auf diesem Gebiet gepaart mit persönlicher Betreuung bietet unseren Patienten ein Höchstmaß an qualifizierter medizinischer Versorgung und diagnostischer Sicherheit.



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Tätigkeitsschwerpunkte und
spezielle Qualifikationen

  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Herzens, der Arterien und Venen
  • Herzschwäche, koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen
  • Herzklappenerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörung
  • Abklärung unklarer Luftnot (Dyspnoe) und Lungenhochdruck (PAH)
  • Sportkardiologie
  • Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung
  • kardiovaskuläre Prävention und Rehabilitation
  • Krankheiten aus dem Bereich der Inneren Medizin
Spezielle Diagnostik des Herzens und der herznahen Gefäße durch Magnetresonanz-Tomographie (MRT) und Kardio-CT

Spezialsprechstunden

  • Hypertoniesprechstunde
  • Herzinsuffizienz-Sprechstunde
  • Sportkardiologische Diagnostik

Qualifikationen und Zusatzqualifikationen

  • Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
  • Präventivmedizin (DAPM)
  • Hypertensiologe (DHL)
  • Fachkunde Rettungsdienst
  • Fachkunde Strahlenschutz
  • Prüfarzt Klinische Studien
  • Zertifizierung in der Schulung zur Gerinnungsselbstkontrolle gemäß Standards der ASA e.V.

Adresse

prâvent centrum

Wellinghofer Amtsstraße 33

44265 Dortmund

Sprechzeiten

Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:00 - 19:00 Uhr

Mittwoch und Freitag von 8:00 Uhr - 13:00 Uhr

(und nach Vereinbarung)


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